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Häufig gestellte Fragen zu ApenninCross

 

Sind die Touren eigentlich legal?

Natürlich ist auch in Italien das Befahren von Wegen in freier Natur verboten.  Wir haben einen sehr guten Draht zur einheimischen Bevölkerung und zur Corpo Forestale dello Stato (Waldpolizei), deswegen dürfen wir uns auf Wegen bewegen, deren Befahrung normalerweise nicht legitim ist.

 

Was passiert, wenn sich jemand verletzt?

Die Sportendurotouren (ApenninCross) werden von Klaus, Rettungsassistent mit 12jähriger Berufserfahrung, geführt. Für den Fall der Fälle führt er Medikamente mit schmerzstillender und kreislaufstabilisierender Wirkung, Infusionen, Verbandsmaterial und ein GPS-Gerät zur Weitergabe von Koordinaten an die Rettungsleitstelle mit. Sprachkenntnisse zur Kommunikation mit den weiteren medizinischen Diensten sind ausreichend vorhanden.

Meistens treten bei den Sportenduroturen lediglich Prellungen verschiedenster Art auf, selten kleine Frakturen. Und das soll auch bitte so bleiben. Deswegen fahren wir nicht im Renntempo, sondern bewegen uns mit moderater Geschwindigkeit. Es soll für Euch eine schöne Urlaubswoche werden, keine Wettbewerbsveranstaltung.

Wir empfehlen das Tragen von allgemein üblicher Schutzbekleidung (Handschuhe, Helm, Stiefel, Protektorenweste, Knieschützer).

 

Was versteht man unter "wir bekochen uns selbst"?

Unser Leben während der Tourwoche gleicht einem WG-Zusammenleben: Wir stehen zusammen in der Küche und waschen zusammen ab. Zu Beginn der Tour haben wir bereits einmal groß eingekauft. Die ersten Abendessen sind also schon mal gerettet, auch alle Frühstücke. Während der Woche können wir auf jeden Fall herzhaft gute Pizza essen gehen oder  zum Abschluss vielleicht in einen gespenster-spukenden Landgasthof. Dazwischen je nach Absprache und Vorlieben. Das Grillen von saftigen Steaks über dem offen Kamin oder das Pizzabacken im großen Steinbackofen vor dem Haus ist je nach Jahreszeit immer ein großes Ereignis. Verhungert ist hier mit Sicherheit noch niemand. Mit etwa 80 Euro pro Person kommt man recht satt durch die Woche.

 

Reicht die Solaranlage aus, damit sich alle Teilnehmer warm duschen können?

Selbstverständlich! Der nachgeschaltete Durchlauferhitzer erhitzt das Wasser automatisch, sobald der Hahn aufgedreht wird. Mit einem Druck von über 3 bar fließt es aus der Brause.

 

Kann ich bei Euch mein Handy und meinen Camcorder wieder aufladen?

Sicher. Mit einem Wandler erzeugen wir aus den Solarakkus eine 220 V Wechselspannung für Kleingeräte, wie z. B. Ladegeräte.

 

Wie anspruchsvoll ist die ApenninCross Tour?

Anspruchsvolle Schlüsselstellen betreuen wir nach dem Motto "wer will, der kann“. Man kann sich gerne plagen, muss es aber nicht zwingend tun. Die wunderschöne Landschaft verdient auf jeden Fall einen Blick weiter als fünf Meter über das vorwärts rennende Vorderrad. Als gemütliche Endurowanderung können wir diese Tour dennoch nicht bezeichnen, für Fahranfänger ist sie nicht geeignet. Aber ebensowenig als eine schnelle Trainingseinheit zur Vorbereitung für die beginnende Rennsaison.

 

Gibt es ausreichend Tankmöglichkeiten für die Motorräder?

Für jeden Tourteilnehmer steht ein 20 l Kanister zum Selbstkostenpreis zur  Verfügung, so dass wir immer vollgetankt starten können. Nach spätestens 80 km werden wir immer eine Tankstelle erreichen. Empfehlung: bereits vollgetankt anreisen.

 

Welche Motorräder sind am meisten vertreten?

Meistens sind folgende Motorräder zu sehen:

ApenninCross: KTM EXC, SXC, LC4, Husqvarna TE, Yamaha TT,  Honda XR, Suzuki DR, Beta RR, Husaberg FE - Wichtig: Neuwertige Reifen mit grobem Stollenprofil & kurze Übersetzung!

Piano Panini: BMW 650-1150 GS, KTM LC4, KTM 950er Adventure, BMW HP2, Honda Transalp, Honda Africatwin, Yamaha XT600 - Endurobereifung genügt vollkommen, reine Straßenbereifung ist unzureichend!

 

Weitere Fragen? Wir stehen Rede und Antwort - jederzeit & gerne!

Telefon 0049-7221-85 80 180 oder info@toscanatours.net